Die Energetische Psychologie

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Was ist die energetische Psychologie?

 

 

In unserem Körper befindet sich ein Energiesystem von elektrischer und elektromagnetischer Art. Dieses Energiesystem ist aktiv an der Aufrechterhaltung der Gesundheit beteiligt und wirkt in direkter Beziehung zum zentralen Nervensystem. Das Energiesystem spielt auch eine entscheidende Rolle bei der Regeneration, Heilung und Schmerzempfindung des ganzen Körpers.

Dieses komplexe System von Energiekreisläufen ist der Menschheit schon seit Tausenden von Jahren bekannt. Wir wissen, dass sich diese Energiekreisläufe über den ganzen Körper erstrecken. Sie werden auch Meridiane oder Kanäle genannt und sind die Basis der östlichen Gesundheitspraktiken und Heilmethoden. Akupunktur, Akupressur und weitere Heilmethoden bedienen sich vordergründig der Kraft der Meridiane.

Die energetische Psychologie folgt der Annahme, dass auch die Emotionalität über diese Energiebahnen behandelt werden kann. Dadurch findet die Energetische Psychologie in vielen Bereichen Anwendung, sowie in der Lernpädagogik und im Berufsfeld. Grundsätzlich beruht die energetische Psychologie darauf, dass ein psychisches und auch physisches Problem tatsächlich eine Funktion der Energiestrukturen oder Meridiane aufzeigt. Die westliche Medizin hat sich bislang vordergründig mit der bio-chemischen Natur des menschlichen Körpers befasst. Dem Energiesystem des Körpers wurde bisher nur wenig Aufmerksamkeit oder Bedeutung zugesprochen, obwohl man die Existenz dieses Energiesystems nicht leugnet.

Durch die Einführung des Energieparadigmas wurde ein tiefgreifender Perspektivenwechsel begonnen.

Der klinische Psychologe Dr. Roger J. Callahan entwickelte in den 70er und 80er Jahren einen therapeutischen Ansatz, der zum Teil auf der angewandten Kinesiologie basiert. Er nannte sie Thought Field Therapy. In den USA ist die Effektivität der TFT Methode inzwischen durch empirische Studien nachgewiesen (Callahan, 1987; Leonoff, 1995; Wade, 1990; Figley und Carbonell, 1995 und 1997). An der Florida State University wurde die Figley-Carbonell-Studie – eine systematische klinische Demonstrationsstudie – durchgeführt. In dieser Studie wurde die Effektivität von TFT und eine Reihe anderer Ansätze bewertet. Weitere Bewertung wurde auch für die visuell-kinästhetische Dissoziationstechnik (V/KD) aus dem NLP, der Eye-Movement Desensititation und dem Reprocessing (EMDR) und der Traumatic Incident Reduction (TIR) in der Behandlung von PTSD-Symptomen durchgeführt. Durch diese Studien konnte belegt werden, dass TFT in der Behandlung einer breiten Palette psychischer Beschwerden Wirksamkeit hat. Diese Methode wurde bisher zur Behandlung von komplexen Phobien, generalisierter Angst, Panikstörungen, klinischer Depression, Süchten, Ärger- und Wutproblematik, Trauma, Trauer, Ess-Störungen, Schmerzzuständen usw. erfolgreich angewandt.

Basierend auf der Grundlage der TFT Methode entwickelte Gary Craig eine vereinfachte Version: die Emotional Freedom Techniques – die EFT-Methoden.

Dazu schreibt Henry E. Altenberg, M.D. folgendes:

„Ich entdeckte EFT 1998 und finde es unermesslich wertvoll für Patienten. Ich kenne keine andere Technik, welche den Patienten so viel Kraft schenkt und so viel Hoffnung und Optimismus für viele Leidende bringt.“

Dr. Joseph Mercola schreibt:

„Derzeit wenden wir EFT in unserer Klinik dazu an, um Patienten zu helfen, sich von negativen Emotionen zu befreien, welche die Gesundheit beeinträchtigen und um viele Schmerzarten zu beseitigen…..wir wenden es auch dazu an, um heftiges Verlangen nach Speisen zu reduzieren, die einen gesunden Essensplan sabotieren.

Wir wenden EFT dazu an, um positive Lebensziele zu realisieren und um optimale Gesundheit und Lebensqualität zu unterstützen……“

Dr. Patricia Carrington – Clinical Psychologist – schreibt:

„EFT has revolutionised my Approach to Psychotherapy!“

(EFT hat meinen Umgang mit der Psychotherapy revolutioniert!)

 

© Copyright Margit Wright 2011

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