Di

24

Jan

2012

Die Welt der Neujahrsvorsätze und Ziele - Teil 2

Um Neujahrsvorsätze und Ziele zum Erfolg zu bringen, betrachten wir heute den Typ 1 der individuellen Einstellung oder Motivation zum Ziel.

Der mechanische Vorsatz, basierend auf dem Ego mit den folgenden Eigenschaften:

  • die Wortwahl ist technisch/mechanisch.
  • Die Motivation ist begleitet von den Worten "sollte" und "muss" oder "müsste".
    Hier ist Anstrengung und auspowern angesagt.
  • Die Einstellung, mit Willenskraft etwas durchboxen zu müssen, kostet viel Kraft und führt oft zu Ermüdung und Aufgabe.
  • kommt von der Vernunft her und nicht aus dem Herzen.
  • ist oft motiviert durch das Gefühl, dass etwas in unserem Leben fehlt.
  • ist oft motiviert durch das Gefühl, dass wir nicht gut genug sind - einem Mangel an gesundem Selbstwert.
  • Hier beweist sich seit vielen Jahren die EFT-Methode als eine bewährte Technik, um den Selbstwert dauerhaft auf einen optimalen Level zu bringen.


Beim mechanischen Vorsatz ist der Fokus oft ausschließlich auf das Endresultat gerichtet und nicht auf die Reise, die wertvollen Schritte und Lernprozesse zum Ziel.

Bei dieser Einstellung ist auch ein weiterer Aspekt von großer Bedeutung: haben wir den Vorsatz zu unserem persönlichen Wohl gefasst oder wollen wir einer geliebten Person einen Gefallen tun? Hier steht der Vorsatz natürlich auf wackeligen Beinen, denn was passiert, wenn wir für unsere Bemühungen nicht die erwünschte Anerkennung erhalten? Ein gutes Beispiel hier ist der Vorsatz, für den Partner Gewicht zu reduzieren. Wenn dann nicht die erwünschten Lorbeeren und Komplimente vom Partner kommen, stellt sich Frust ein. Und das Gewicht steigt wieder an.

Auf der mechanischen Ebene der Motivation hat vieles mit Anstrengung zu tun

  • wir schaffen mit Willenskraft und Kontrolle und lassen dabei unsere

unerschöpflichen Ressourcen nicht zu Worte kommen.

Ein gutes Beispiel dazu ist die Raucherentwöhnung.
Oder die Gewichtsreduzierung.
In beiden Fällen "kämpfen" wir in der mechanischen Motivation gegen etwas an - meist gegen uns selbst und unsere Einstellungen. Dieses Kampfdasein ist dann mit vielen Verzichten gepflastert, bis wir als ermüdete Krieger wieder mal
aufgeben. Denn hier gilt die unumstößliche Tatsache: wenn gegen den Körper gekämpft wird, sind Erfolge meist von kurzer Dauer.

Hier liegt eigentlich die Wurzel für alle Enttäuschungen, die mit Körpergewicht, Süchten, Phobien und anderen Dysbalancen verbunden sind.

Es gibt hier eine erfolgreichere Einstellung zu Neujahrsvorsätzen und Zielen, mit der wir uns in Teil 3 unserer Serie befassen werden.

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Kommentare: 1

  • #1

    Jens Hoffmann (Dienstag, 24 Januar 2012 13:37)

    seit 4 Wochen rauchfrei

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